Vor allem Frauen leiden häufig unter Dehnungsstreifen. Sie haben zudem ein gewisses Maß an Erwartungen an ihrer eigenen Ästhetik, sodass die sogenannten Schwangerschaftsstreifen wirklich nicht gut ankommen. Die Suchmaschinen sind voller Fragen und Antworten, wenn es um das Thema geht, aber auch viele Fachmagazine oder Boulevard Blätter geben sich die Ehre, um über Dehnungsstreifen ausgiebig zu berichten. Denn sie werden von Frauen nicht positiv angenommen und sogar Männer trifft es, wenn sie es mit dem Bodybuilding beispielsweise übertreiben oder beim Abnehmen zu schnell waren sowie zu schnell Gewicht zugenommen haben. Doch kann man mit all dem Wissen über die Entstehung eigentlich vorbeugend gegen Dehnungsstreifen eingreifen?

Vorbeugend gegen Dehnungsstreifen hilft nicht viel

Zu Beginn kann direkt darauf hingewiesen werden, dass Wundercremes und Salben gleich zur Seite gelegt werden können. Diese beenden das leidige Thema der Dehnungsstreifen überhaupt nicht und sind größtenteils nur Geldmacherei. Die eigene Einstellung zum Leben und zur Haut wirkt sich jedoch vorbeugend aus. Das bedeutet, dass Frauen sowie Männer nicht mit dem Sport, dem Muskelaufbau, dem Gewicht verlieren oder abnehmen übertreiben sollten. Es muss berücksichtigt werden, dass die Haut immer eine gewisse Ruhephase benötigt und Gewöhnungszeitraum erwünscht, um die Haut flexible und elastisch zu halten, um sich an neue Gegebenheiten zu gewöhnen. Wer das berücksichtigt, senkt das Risiko schon enorm, an Dehnungsstreifen zu leiden. Sport ist ein wahrer Trainer für das Bindegewebe und sollte langsam beginnen, später steigernd weiter gehen. Damit kann die Haut viel Elastizität genießen und gewöhnt sich schnell. Für eine stärkere Zellstruktur ist es zudem nicht verkehrt, auf eine vitaminreiche Ernährung zu achten.

Die Behandlung der Haut kann vorbeugend gegen Dehnungsstreifen behilflich sein

Eine weitere gute Möglichkeit neben dem Vitamin E, Beta-Carotin & Sport ist es, dass auch die Haut immer mit einer ausreichenden Pflege und Feuchtigkeit versehen wird. Ob in der Schwangerschaft oder beim Aufbau von Muskeln etc. spielt dabei keine Rolle. Bestenfalls wäre natives Kokosöl aus der Drogerie die beste Lösung. Es wirkt antibakteriell und ist als Antioxidans auch sehr gesund. Nebenher spendet das Kokosöl viel Feuchtigkeit, um die Haut geschmeidig zu machen und größtmöglich mit vor Schäden auf der Hautoberfläche zu schützen und Risse größtenteils zu vermeiden, wenn die restlichen vorbeugenden Maßnahmen gut umgesetzt werden.

Vorbeugend hilft leider nicht viel, um Dehnungsstreifen zu vermeiden. Es kann jedoch mit mehr Hautpflege und vor allem auch mit dem gewissen Etwas beim Sport sowie Vorsicht bei Gewichtsveränderungen durchaus möglich sein, dass man größtenteils der Schwangerschaftsstreifen vermeiden kann. Dazu ist es jedoch wichtig, wirklich behutsam mit dem Sport anzufangen, sich langsam zu steigern und auch beim Gewicht verlieren ist dies eine wichtige Angelegenheit, um nicht an den nervigen Dehnungsstreifen leiden zu müssen, die wohl den wenigsten Betroffenen gefallen. Vorbeugend mag nicht viel klappen, aber diese Möglichkeiten sollten dennoch gewürdigt werden.